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Was gibt's Neues?

Cafebabel.com 2012: 11 Jahre alt, eine neue Webseite und Kuchen

Am 1. Februar 2012 feiert das Europamagazin cafebabel.com seinen 11. Geburtstag und kündigt Euch eine neue Webseite für 2012 an.


Wusstet ihr, dass eine Handvoll Erasmusstudenten am 1. Februar 2001, in einem Raum des Politikinstituts IEP in Straßburg die erste Version des partizipativen Europamagazins cafebabel.com ins Leben gerufen haben? Facebook gab es zu diesem Zeitpunkt noch nicht. Und die meisten Studenten surften noch mit einem 56K-Modem im Internet. Aber die Gründer von cafebabel.com hatten sich fest vorgenommen, dem Online-Journalismus eine frische Brise zu verpassen, indem sie europäische und mehrsprachige Nachrichten für und von der Eurogeneration vorschlugen. Die Rechnung ist aufgegangen!


Nach 11 Jahren verfolgt cafebabel.com das europäische Abenteuer nach wie vor mit einer originellen, partizipativen und europäischen Plattform weiter. Jedes Jahr sind es 600 neue Artikel und 2500 Übersetzungen, die in unserem Magazin von einem einzigartigen Netzwerk von freiwilligen Autoren und Übersetzern veröffentlicht werden. Dank cafebabel.com haben jährlich 80 Nachwuchsjournalisten und Fotografen aus aller Herren Länder die Gelegenheit, europaweit an einer Reportage 'on the ground' teilzunehmen. Cafebabel.com ist zunächst aber auch ein internationaler Verein, dessen lokale Antennen von Vilnius bis Sevilla Debatten organisieren und sich mehrmals jährlich im Rahmen von Workshops – den so genannten Babel Ackademies – treffen.

Eine neue Webseite für 2012


Für 2012 ist ein neuer cafebabel.com-Webauftritt in Planung. Nach einjähriger Beratung darüber, wie wir unsere freiwilligen Mitarbeiter besser integrieren können, wird cafebabel.com zukünftig eine Webseite anbieten, die stärker zum Mitmachen einlädt, flexibler und (hoffen wir es auch) leistungsfähiger und grafisch neu strukturiert sein wird. Die neue Webseite soll die Blogs und das Magazin auf einer gemeinsamen Plattform vereinen. Zudem können besonders engagierte Babelianer zukünftig zu so genannten „Content Curators“ werden und den Inhalt der Community mitgestalten. In den nächsten Monaten werden wir euch über den Fortschritt des Projekts auf dem Laufenden halten. Also bleibt dran!


Dass es cafebabel.com bis heute gibt, ist vor allem euer Verdienst. Nicht nur dank der Investoren, die bis dato an unser Projekt glauben und uns seit vielen Jahren unterstützen. Sondern insbesondere dank des Engagements, dem Enthusiasmus und der Ideen unseres Netzwerks, unserer freiwilligen Journalisten-Übersetzer und Fotografen-Community und natürlich auch dank der Euphorie unseres Teams in Paris, die cafebabel.com jeden Tag Realität werden lassen.


Und jetzt gibt’s Kuchen…


Vielen Dank an Euch alle und alles Liebe zu unserem heutigen Geburtstag!


Alexandre Heully
Geschäftsführer, Herausgeber des Magazins

cafebabel.com gewinnt UN-‘Intercultural Innovation Award’

Während des 4. United Nation Alliance of Civilizations Forum in Doha, Katar wurde cafebabel.com dem Europamagazin der dritte Preis für seinen herausragenden Beitrag zu interkulturellem Journalismus verliehen.

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Im Bild: Im und vor dem Doha Convention Centre

Unser Europamagazin, das in Frankreich offiziell als NGO eingetragen ist, hat diesen Preis für sein jährliches Reportagen-Flaggschiff 'Europe on the ground' gewonnen. Das paneuropäische Programm wurde aus 400 Projekten und 70 Ländern weltweit für den Award ausgewählt. Im Rahmen des Programms Europe on the ground schickt cafebabel.com jedes Jahr zwischen 50 und 80 junge europäische oder in Europa lebende Journalisten verschiedener Nationalitäten 'on the ground', um über den Alltag in Europa zu berichten.

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Alexandre Heully für cafebabel.com, vierter von links, mit den anderen Preisträgern und Jorge Sampaio

In Präsenz des UN-Generalsekretärs Ban Ki-Moon nahm Alexandre Heully, Mitbegründer und Geschäftsführer von ''cafebabel.com', den Preis von drei prominenten Persönlichkeiten entgegen: die ehmalige Journalistin Prinzessin Rym Ali von Jordanien, Jorge Sampaio, ehemaliger Präsident von Portugal und Hoher Vertreter für die Allianz der Zivilisationen, und Konstanz Carreras, Vorsitzende im Bereich Soziale Unternehmensverantwortung der BMW Group.

Werft hier einen Blick auf die Preisübergabe des Intercultural Innovation Award von Prinzessin Rym Ali von Jordanien an ‘Europe on the ground’ von cafebabel.com und hört Alexandres Danksagung (Minute 24:44).

Prinzession Rym Ali von Jordanien erklärte: "Als ein interkulturelles Medienprojekt trägt cafebabel.com zum besseren Verständnis zwischen verschiedenen Kulturen bei." In ihrer Rolle als Patin für cafebabel.com im Jahr 2012 fügte sie hinzu, dass sie Kontakte zwischen europäischen Journalisten von cafebabel.com und Journalisten vom Jordan Media Institute etablieren möchte.

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Während der Preisverleihung erklärte Geschäftsführer Alexandre Heully: "Nachdem wir nun schon seit 10 Jahren europäische Nachrichten machen, ist dieser Award der Vereinten Nationen eine globale Anerkennung für die Aktivitäten von cafebabel.com als partizipatives Magazin, das von einem Team professioneller Journalisten in Paris angeleitet wird und auf den Beiträgen von Freiwilligen in ganz Europa beruht. Die 5000 Dollar Preisgeld sollen für den Ausbau des cafebabel.com-Netzwerks und die Entwicklung einer neuen Internetplattform verwendet werden."

Alexandre Heully wird zusätzlich auch der World Intercultural Facility for Innovation Gruppe beitreten. WIFI ist eine Austausch-Plattform für die Preisgewinner, um mit potenziellen Spendern, Mentoren und anderen Preisträgern in Kontakt zu treten.

Cafebabel.com wurde 2001 von einer Handvoll Erasmusstudenten in Straßburg/ Frankreich gegründet und ist das erste europäische Online-Magazin von jungen Leuten für junge Leute. In 6 Sprachen übersetzt – Französisch, Englisch, Spanisch, Italienisch, Deutsch und Polnisch – veröffentlicht cafebabel.com vorwiegend Artikel aus Kultur, Gesellschaft und Politik aus einem paneuropäischen Blickwinkel. Das Reportageprojekt 'EOTG' hat sich in seinen 5 Jahren Existenz stetig weiterentwickelt und jährlich einen neuen redaktionellen Stempel erhalten:

EUdebate on the ground (2009) ein Fokus zu den Europawahlen

EU Crisis on the ground (2010) in Reaktion auf die globale Finanzkrise

Green Europe on the ground (2011) Reportagen zu Umweltthemen in Europa

Multikulti on the ground ist gerade erst durchgestartet – lest unsere Dossiers 2012 auf cafebabel.com!

Kontakt: Alexandre Heully, Geschäftsführer, Gründungsmitglied E-Mail: a.heully@cafebabel.com

Cafebabel.com Reporter: Seid ‘MULTIKULTI on the Ground’ 2011-2012

Bereits zum siebten Mal in Folge geht cafebabel.com - das Europamagazin in eine neue Runde seiner monatlichen 'on the ground' Reportageserie. 2011/ 2012 will unsere Mission MULTIKULTI on the ground dem Konzept „Multikulturalismus in Europa“ auf den Grund gehen, das vielen Bürgern der Union immer noch nicht ganz koscher erscheint. Deshalb schicken wir ab November 2011 jeden Monat junge europäische Journalisten in die Spur, die sich die Lage ‚on the ground‘ ansehen.

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Was genau?

cafebabel.com ist ein Medien-Graswurzelprojekt, das europäischen Bürgern eine Stimme geben möchte. Wir ermöglichen jungen Journalisten ihre Fertigkeiten im Rahmen eines spannenden Reportageprojekts zu testen. Dieses Jahr sind wir ‘multikulti’ und wollen mit Europas ethnischer Vielfalt auf Tuchfühlung gehen.

Die Herausforderung

Es war einmal (naja, eigentlich war es letztes Jahr) ein polemischer Bundesbankvorstand namens Thilo Sarrazin, der in Deutschland den antiislamischen Bestseller Deutschland schafft sich ab veröffentlichte. Daraufhin verkündete Angela Merkel: ‚Multikulti sei gescheitert‘.

Und so kam es, wie es kommen musste: Nach der Kanzlerin stimmten auch andere europäische Staatsoberhäupter – darunter der englische Premierminister David Cameron, der französische Präsident Nicolas Sarkozy und der frühere spanische Premier Jose Maria Aznar – in den Multikulti-Sündenbock-Reigen ein.

Wenn wir unseren Politikern, den aktuellen Debatten über nationale Identität und dem Anstieg rechtsextremer Stimmen in EU-Ländern glauben, dann scheint es um das Prinzip “Multikulti” in Europa in der Tat schlecht zu stehen. Aber wie sieht die Lage ‚on the ground‘ tatsächlich aus? Welche Themen wurden übersehen oder haben nicht genügend Aufmerksamkeit erregt? Kann Multikulti nicht auch funky sein?

Die Rolle von cafebabel.com

...besteht im besonderen Engagement und Tonfall UNSERER Generation. Wir sollten damit beginnen, mentale Mauern zwischen den Kulturen nieder zu reißen. Gab es da nicht mal so einen Slogan namens “Einheit in Vielfalt”? Jemandem den Sündenbock zuzuschieben ist keine Lösung. Multikulturalismus kann nicht jedes Mal für die Probleme Europas herhalten. Und: Multikulturalismus ist ein Fakt! Genau darauf werden sich unsere Bürgerjournalisten auf ihrer Mission 2011-2012 konzentrieren.

Wie genau?

Dafür organisieren wir eine Reihe von zehn Reportagereisen - Debatten inklusive - in zehn europäischen Metropolen, die die multikulturellen Angelegenheiten Europas in menschennahen Artikeln kritisch unter die Lupe nehmen. Das Projekt beginnt dieses Jahr in Bella Italia, wo das erste Journalistenteam Multikulti-Themen in Rom auf die Spur gehen wird.

Wer ist dabei?

Unter den Städten, die dieses Jahr im Boot sind:

cafebabel.com Rom

cafebabel.com Vilnius

cafebabel.com Paris

cafebabel.com Athen

cafebabel.com Wien

cafebabel.com Straßburg

cafebabel.com Sevilla

cafebabel.com Berlin

cafebabel.com Warschau

Ein Szenenapplaus gilt besonders unserem frischgebackenen cafebabel.com Lokalteam in Kopenhagen.

... 2012 werden weitere europäische Städte folgen!

Das Prinzip ist kinderleicht

FÜNF Reporter aus dem cafebabel.com Netzwerk werden in einer europäischen Metropole von einem unserer Lokalteams empfangen und begleitet.

Die Herausforderung - VIER Tage:

Arrangiert Interviews, führt selbständig Recherchen durch, entdeckt die Multikulti-Geschichten der europäischen Metropolen.

Diskutieren, was das Zeug hält

Unterdessen injizieren sich die cafebabel.com Lokalteams eine ganze Reihe Café-Shots und organisieren im Rahmen des Projekts Bürgerdebatten zu multikulturellen Themen mit Gästen aus Zivilgesellschaft, Meinungsmachern und Politik ihres Landes. Den Vorbereitungen und Daten könnt ihr selbstverständlich auf den Cityblogs folgen.

Dein Artikel in 6 Sprachen

Wieder zu Hause redigieren die cafebabel.com Redakteure die übersetzten Artikel und veröffentlichen ein City-Dossier auf der Homepage von cafebabel.com.

Bist Du dabei?

Folgende Länder können an MULTIKU...

(“Mulitkulti on the Ground” wird von der Europäischen Kommission gefördert. Dieser Artikel gibt lediglich die Meinung des Autors wieder. Die Kommission haftet für keinen der Inhalte.)

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Europa neu denken: Berliner cafebabel.com Team beim Internationalen Dahrendorf-Symposium 2011

Unter dem Titel „Changing the Debate on Europe – Moving Beyond Conventional Wisdoms” wollen die Hertie School of Governance, die London School of Economics and Political Science (LSE) und die Stiftung Mercator der Europa-Debatte eine neue Richtung geben. Am 9. und 10. November 2011 kommen dazu führende Akteure aus Wissenschaft, Politik, Wirtschaft, Zivilgesellschaft und Medien beim Dahrendorf-Symposium 2011 zusammen.

Ziel ist es, im Geiste Lord Ralf Dahrendorfs bekannte Denk- und Argumentationsmuster der öffentlichen Diskussion um Europa zu hinterfragen und mit neuen wissenschaftlichen Erkenntnissen zu kontrastieren. Durch einen intensiven Austausch von Wissenschaft und Politik wollen die Organisatoren neue Impulse für die Bewältigung der Krise geben, die Europa derzeit erlebt. Bewusst setzen sie dabei auf einen spannungsreichen Dialog im Rahmen einer deutsch-britischen Kooperation.

Unter der Gesamtleitung von Helmut K. Anheier, Dean der Hertie School, und Damian Chalmers, Direktor des Europa-Instituts an der LSE, arbeiten derzeit fünf international besetzte Wissenschaftlerteams in London und Berlin an den Themen „Europa als Idee und Vision“, „Konfliktbewältigung in Europa“, „Europa als sozialer Raum“, „Europa als Wirtschaftsraum“ und „Europa und die Welt“. Auf dem Dahrendorf-Symposium treffen die wissenschaftlichen Ergebnisse auf Beiträge und Erwiderungen profilierter Vertreter aus Politik, Wirtschaft, Zivilgesellschaft und den Medien.

„Changing the Debate on Europe – Moving Beyond Conventional Wisdoms“ wird von der Stiftung Mercator gefördert, die sich innerhalb ihrer internationalen Strategie unter anderem dem Schwerpunkt Europa widmet. Aus Sicht von Bernhard Lorentz, Geschäftsführer der Stiftung Mercator, bietet sich mit dem Dahrendorf-Symposium 2011 die außergewöhnliche Chance, die vorherrschende Krisenrhetorik zur europäischen Integration aufzubrechen und einen Wandel des öffentlichen Diskurses über Europa einzuleiten.

Dahrendorf-Symposium, c/o Hertie School of Governance, Friedrichstr. 180, 10117 Berlin, www.dahrendorf-symposium.eu

Folgt den Beiträgen unseres cafebabel.com Berlin Teams.

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6. Babel Academy vom 1.-4. September: Cafebabel.com besiegelt den Sommer in Dubrovnik!

Vom 1. bis zum 4. September organisiert cafebabel.com seine 6. Sommeruniversität - namentlich die „Babel Academy“ - zusammen mit 35 Journalisten, Fotografen und Verantwortlichen der Lokalteams aus ganz Europa. Die Veranstaltung ist die letzte Etappe unseres Reportage- und Debattenprojekts im Balkan und der Türkei - „Orient Express Reporter“.

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EuroparlTV veranstaltet einen Viralvideo-Wettbewerb

Der Internet-Fernsehsender des Europäischen Parlaments veranstaltet einen Viralvideo-Wettbewerb zu dem Thema Vielfalt in Europa und appelliert an die Kreativität der Bürger, einen hochwertigen Viralspot von 1 bis 3 Minuten Länge zu produzieren.


© europarlTV


Frist für die Einreichung ist der 31. Juli 2011. Die Spots, die alle Anforderungen erfüllen, werden während eines Monats (15. September - 15. Oktober 2011) auf der Webseite von EuroparlTV zur öffentlichen Abstimmung ausgestrahlt. Die öffentliche Abstimmung endet am 15.10.2011.


Die Ergebnisse der Abstimmung werden täglich veröffentlicht, so dass die Bürger die öffentliche Abstimmung auf transparente Weise verfolgen können.


Folgende Preise werden ausgelobt:


1. Preis: eine Reise für zwei Personen in drei europäische Städte ihrer Wahl;

2. Preis: ein iPad;

3. Preis: eine Leica-Kamera.


Der Wettbewerb steht jedermann ohne Einschränkung in Bezug auf Alter, Staatsangehörigkeit, oder Beruf offen.


Das Thema des Videos Vielfalt in Europa ermöglicht eine große Bandbreite an Interpretationen: Sprache(n), Mode, Musik, Künste, Kochen, Architektur, Landschaft....


Für weitere Informationen konsultieren Sie bitte oder kontaktieren Sie europarlTV direkt!

Sind Sie Journalist und ist Gesundheit Ihr Thema?

Dann bewerben Sie sich um den EU-Gesundheitspreis für Journalisten 2011!


© EU Health Prize for Journalists 2011Im Rahmen ihrer Kampagne „Europa für Patienten“ hat die Europäische Kommission einen Preis ausgeschrieben, um anspruchsvolle journalistische Arbeiten zu fördern, die zur Sensibilisierung für Themen aus den Bereichen Gesundheitsversorgung und Patientenrechte beitragen.


Eingereicht werden können Artikel, die zwischen dem 19.07.2010 und dem 24.07.2011 in Print- oder Onlinemedien veröffentlicht wurden. Die Artikel können bis zum 24.07.2011 eingereicht werden.


In jedem EU-Land wählt eine nationale Jury aus Journalisten und Experten für Gesundheitsfragen unter dem Vorsitz der Kommission einen Finalisten aus. Unter den 27 nationalen Finalisten werden dann die europäischen Gewinner ermittelt. Dem Erstplatzierten winken 6.000 Euro, dem Zweitplatzierten 2.500 Euro und dem Drittplatzierten 1.500 Euro. Zusätzlich zu diesen drei Preisen ist für den besten Artikel zum Thema „Raucherentwöhnung“ ein Sonderpreis in Höhe von 3.000 Euro ausgeschrieben.


Alle nationalen Finalisten werden von EU-Gesundheitskommissar John Dalli zu einem Medienseminar über EU-Gesundheitsthemen und einer feierlichen Preisverleihung nach Brüssel eingeladen.




Teilnahmebedingungen sowie weitere Informationen

Fotowettbewerb 2011 der SPE des Ausschusses der Regionen: Aufruf an alle Amateurfotografen!

SPE-Fotowettbewerb 2011: Aufruf an alle Amateurfotografen!

Die Sozialdemokratische Partei Europas (SPE) des Ausschuss der Regionen (AdR) startet zum vierten Mal einen Fotowettbewerb für junge Amateurfotografen.

© Groupe PSE



Das diesjährige Thema: Die Mobilität junger Europäer, durch Eure Linse gesehen. Cafebabel.com lädt alle Fotoliebhaber ein, sich ins Abenteuer zu stürzen!

„Ich lebe, also bin ich mobil – ich bin mobil, also lebe ich“… Descartes hätte es nicht besser sagen können!

Es ist an Euch, Amateurfotografen: Zeigt uns, dass ihr die Mobilität der Erasmus-Generation – zu der auch ihr gehört – in einem Bild einfangen könnt. All diese jungen Europäer, die reisen, um in einem anderen EU-Land zu leben, zu studieren oder zu arbeiten – wer sind sie? was wollen sie? und wie seht ihr sie?

Am Wettbewerb teilnehmen können ausschließlich Amateurfotografen und Fotografie-Studenten von 16 bis 35 Jahren. Eure Nationalität spielt keine Rolle, aber ihr müsst auf jeden Fall in einem der 27 EU-Länder leben. Die Preise unterscheiden sich je nach Kategorie: Es gibt zum einen die Kategorie der 16- bis 17-Jährigen, zum anderen die der 18- bis 35-Jährigen.

© Groupe PSE

Für die Teilnahme müsst ihr euch bis zum 30. Juni 2011 um Mitternacht auf der Internetseite der SPE eintragen und ein Foto schicken, das eure Sichtweise auf diese Jugendlichen, die quer durch Europa reisen, illustriert. Der Wettbewerb läuft seit dem 1. März, also beeilt euch!

Seid mutig und originell, Euer Foto muss das gewisse Etwas haben!

Alle weiteren Infos (Preis, Wettbewerb und Kontakt) findet ihr hier.

Shake Up Europe! Sit-in im Straßburger Rathaus

Es war einmal ein bitterkaltes Winterwochenende in Straßburg, Sitz des Europaparlaments und Symbol der europäischen Aussöhnung nach dem Krieg. Der Wind fegte frostig in frierende Gesichter von Passanten, die keine Miene verzogen in einer Stadt, die wie leer gefegt wirkt. Während cafebabel.com - das Europamagazin - seinen 10. Geburtstag im Rahmen der Begegnung Shake up Europe! gebührend feierte, wanderten zwei unserer Journalisten « on the ground » und mit einer Kamera bewaffnet durch die Straßen Straßburgs, um zu versuchen die zwei Seelen der Stadt einzufangen: die lateinische und die germanische. Was versteckt sich also hinter den eingefroren wirkenden Straßburger Gesichtern? Wie klingt denn nun das Alsässische und warum identifizieren manche die Region mit Rechtsradikalismus? Wo hören Klischees auf und fängt die Wirklichkeit an? Von den Straßburger Bürgersteigen, Plätzen und Bars, präsentieren Euch Argi und Fede (spanischer/ italienischer Redakteur cafebabel.com) ihre ganz persönliche Vision der Gesichter und Töne aus einer der ruhigsten Ecken Europas…


 

(Notiz: Diese anarchisch angehauchten Straßburger Vox Pops wurden gediegen - ein Glas Weißwein in der Hand - inmitten der imposanten Gemälde, Goldlampen und Spiegel des Straßburger Rathauses, wo der erste Europarat tagte, gezeigt)

Vorher: strasbourg_mairie_standin.jpg

Nachher: strasbourg_mairie_sitin.jpg 

Präsentation: Federico Iarlori/ cafebabel.com

Film&Schnitt: Argemino Barro/ cafebabel.com

Grafikdesign: Cédric Audinot/ cafebabel.com

Fotos: ©Tania Gisselbrecht/ cafebabel.com Straßburg

Mit cafebabel.com hat die Erasmus-Generation ihr Mag gefunden!

Wer hätte gedacht, dass ein Europamagazin irgendwann einmal seinen 10. Geburtstag feiern würde?

Seit eine Handvoll Erasmusstudenten des IEP Straßburg am 1. Februar 2001 die ersten Artikel veröffentlichten, hat cafebabel.com gezeigt, dass es möglich ist auf eine frische und innovative Art und Weise von Europa zu sprechen.

Das Rezept? Ein junges, partizipatives Europamagazin. In 6 Sprachen übersetzt - Französisch, Englisch, Deutsch, Italienisch, Spanisch und Polnisch - nimmt cafebabel.com die Erasmus-Generation ins Visier. Es ist die erste Generation junger Europäer, die keine Grenzen mehr kennt, mühelos zwischen mehreren Sprachen jongliert und im Internet zu Hause ist - kurz und gut: Die erste Generation, die Europa auch im Alltäglichen lebt.

Auf cafebabel.com sucht man vergeblich nach der Europaflagge oder der letzten verabschiedeten Richtlinie aus Brüssel. Im europäischsten Café im Netz werden Sprachen gemixt und nimmt die Eurogeneration Gesicht an: Gesellschaft, Kultur, Lifestyle, Reportagen „on the ground“, Fotos aus allen Ecken des Kontinents. Diese „babelianische“ redaktionelle Herangehensweise - die nationale und sprachliche Grenzen überwindet - ist das Erfolgsrezept des ersten wahrhaftigen Europamagazins.

Just im Moment, in dem die Europäische Union 2011 das Europäische Jahr der Freiwilligentätigkeit angeht, ist cafebabel.com eines der lebendigsten Projekte, das die europäische Zivilgesellschaft hervorgebracht hat. Veröffentlicht vom gemeinnützigen Verein „Babel International“, stützt sich cafebabel.com auf ein einzigartiges Netzwerk aus Freiwilligen, Autoren, Bloggern und Übersetzern, die in über 20 Städten in Europa präsent sind.

Cafebabel.com ist auch Teil einer neuen Mediengeneration. Als einer der ersten französischen und europaweiten ‚pure player‘ (also nur im Internet vertreten), hat sich cafebabel.com als einer der ersten im Bereich des partizipativen Journalismus hervorheben können. Herausgekommen ist, was wir heute als „pro-am“ Journalismus (professional amateur) bezeichnen. Ein Team professioneller Journalisten - einer pro Sprachversion - animiert ein paneuropäisches Netzwerk von Babelianern, wählt die besten Artikel für die Homepage aus und redigiert Artikel und Übersetzungen in sechs Sprachen für das Magazin.

Cafebabel.com zählt ein Netzwerk von 1500 Autoren und Übersetzern überall in Europa, mehr als 12.000 Profile in seiner Community und eine stetig wachsende Leserschaft von 350.000 Unique Visitors im Monat. Wer hat nochmal behauptet, dass Europa niemanden interessiert?

Vor 10 Jahren sagten die Skeptiker die Niederlage eines mehrsprachigen Magazins vorher, sie sprachen von einer nicht existierenden europäischen öffentlichen Meinung und beklagten das allgemeine Desinteresse an europäischen und transnationalen Nachrichten.

Cafebabel.com zeigt heute, zu seinem 10-jährigen Geburtstag, dass Europa schon längst nicht mehr nur eine institutionelle, kalte und menschenfremde Konstruktion geworden ist. Europa ist der Ort, an dem sich eine neue Generation junger, mehrsprachiger, mobiler und weltoffener Menschen tummelt und austauscht.

Alexandre Heully
Mitbegründer, Geschäftsführer und Redaktionsleiter von cafebabel.com

Simon Loubris
Mitbegründer, Präsident von Babel International

Gemeinschaftliche Erklärung von Babel International und Herrn Fernando Navarro

Einzig die französische Version dieser Erklärung ist verbindlich.

Der Verein Babel International und Fernando Navarro sind zufrieden mitteilen zu können, dass eine einvernehmliche Lösung im Konflikt, der beide Parteien seit der Kündigung von Fernando Navarro trennte, gefunden werden konnte.

Der Verein Babel International erkennt an, dass die Motive für die Kündigung von Fernando Navarro nicht zutreffend waren.

Er entschuldigt sich hiermit öffentlich bei Fernando Navarro und bedauert den materiellen und moralischen Schaden, der seinem ehemaligen Mitarbeiter durch diese Entscheidung entstanden ist.

Der Verein wünscht, dass Fernando Navarros berufliches Ansehen durch die Streitsache, dessen Ursachen er als bedauerlich einschätzt, keinen weiteren Schaden nimmt.

Babel International verpflichtet sich dazu, die vorliegende Erklärung auf seiner Internetseite und in sechs Sprachen - französisch, englisch, deutsch, italienisch, spanisch und polnisch - sowie auf der Opener-Seite des Redaktionsblog ‚coffeefactory‘ des Magazins und für eine Laufzeit von 4 Wochen mit Präsenz in vier wöchentlichen Newslettern zu veröffentlichen. Zudem wird die vorliegende Erklärung an alle Mitglieder der Generalversammlung des Vereins sowie an die Gesamtheit der Mitarbeiter von Babel International kommuniziert.

Cafebabel.com Reporter: Macht unserem Projekt "Green Europe on the Ground" 2010-2011 Feuer unter dem Hintern

logo_greenEurop_FINAL.jpg Bereits zum sechsten Mal in Folge geht cafebabel.com - das Europamagazin in eine neue Runde seiner monatlichen 'on the ground' Reportageserie. 2010/11 steht unsere Mission Green Europe on the ground unter einem 'grünen' Stern.

Was genau?

'cafebabel.com' ist ein Medien-Graswurzelprojekt, das europäischen Bürgern eine Stimme geben möchte. Wir ermöglichen jungen Journalisten des alten Kontinents ihre Fertigkeiten im Rahmen eines spannenden Reportageprojekts zu testen. 2010/11 wollen wir Europas 'green attitude' auf den Grund gehen.

Die Herausforderung

Überall vernehmen wir heute die gleichen Slogans: “Die desaströsen Resultate der letzten großen Klimakonferenzen haben das Versagen einer globalen Klimapolitik aufgezeigt. Uns läuft die Zeit davon…!”

Die Rolle von cafebabel.com

...besteht im besonderen Engagement und Tonfall UNSERER Generation. Wir sollten langsam damit beginnen, uns über eine nachhaltigere Zukunft den Kopf zu zerbrechen. ‚Grün‘ wurde bei cafebabel.com auch in der Vergangenheit großgeschrieben: Ihr habt unter anderem über Öko-Mode, den Bio-Hype, Carrot Mobs, urbane Gärtner oder grüne Stadtprojekte geschrieben - Green Europe on the ground soll genau hier ansetzen. Unser Lifestyle verändert sich mit der Erkenntnis, dass wir in einem tiefen Umweltschlamassel stecken. Ist Europa in diesem Kontext Leader oder Loser - das ist die Frage, die wir gemeinsam mit Euch angehen möchten.

Wie genau?

Dafür organisieren wir eine Reihe von 10 Reportagereisen - Debatten inklusive - in 10 europäische Metropolen, die den grünen Daumen Europas in menschennahen Artikeln kritisch unter die Lupe nehmen. Green Europe on the Ground wurde während unserer jährlichen Babel Academy im Oktober 2010 in Istanbul lanciert, während der die cafebabel.com Localteams das diesjährigen Thema ‚Green‘ bereits brainstormen konnten.

Wer ist dabei?

Unter den Städten, die dieses Jahr im Boot sind:

cafebabel.com Budapest

cafebabel.com Rom

cafebabel.com Brüssel

cafebabel.com Straßburg

cafebabel.com Paris

cafebabel.com Sevilla

Ein Szenenapplaus gilt besonders unserem frischgebackenen Localteam in Ljubljana/ Slowenien!

... 2011 folgen weitere europäische Städte!

Das Prinzip ist kinderleicht

FÜNF Reporter aus dem cafebabel.com Netzwerk werden in einer europäischen Metropole von einem unserer Localteams empfangen und begleitet.

Die Herausforderung - VIER Tage: Arrangiert Interviews, führt selbständig Recherchen durch, bringt Licht in das Dunkel, das sich hinter dem Slogan ‚Green Europe‘ verbirgt.

Diskutieren, was das Zeug hält

Unterdessen injizieren sich die cafebabel.com Localteams eine ganze Reihe Café-Shots und organisieren im Rahmen des Projekts Bürgerdebatten zu grünen Themen mit Gästen aus Zivilgesellschaft, Meinungsmachern und Politik ihres Landes. Den Vorbereitungen und Daten könnt ihr selbstverständlich auf den Cityblogs folgen.

Dein Artikel in 6 Sprachen

Wieder zurück zu Hause redigieren die cafebabel.com Redakteure die übersetzten Artikel und veröffentlichen ein City-Dossier auf der Homepage von cafebabel.com.

Bist Du dabei?

Green Europe on the Ground wird von...

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cafebabel.com gewinnt den EPA 2010 Best Digital Campaign of the Year Award


Der 2010 EPA Digital Campaign of the Year Award geht dieses Jahr an... cafebabel.com - das Europamagazin!

Der Preis wurde am 4. November 2010 vom European public affairs awards 2010 in Brüssel als Anerkennung für die außergewöhnlichen Resultate des ersten, komplett in 6 Sprachen veröffentlichten Europamagazins cafebabel.com, das sich an die Eurogeneration richtet, verliehen.

Der European Public Affairs Award hat das Ziel erfolgreiche Initiativen auszuzeichnen, bewährte Methoden innerhalb der europäischen Public Affairs Community zu ermutigen und gleichzeitig Menschen, Organisationen, Themen und Kampagnen die nötige öffentliche Anerkennung zu geben.

Cafebabel.com fühlt sich sehr geehrt und möchte hiermit seinem Netzwerk, Autoren, Übersetzern, City-Bloggern, Fotografen/innen und Mitarbeitern der Zentralredaktion in Paris für ihre engagierte Arbeit 2010 danken. Ein großes Dankeschön gilt außerdem unseren institutionellen und privaten Partnern, die unseren Verein in seinem Ziel, das erste tatsächlich transnationale Europamagazin aufzubauen, unterstützen.

Der Preis fällt auf einen Moment, zu dem cafebabel.com mehr und mehr regelmäßige Leser (370.000 Visitors pro Monat im Oktober 2010) und Mitglieder (12.000 an der Zahl) vereinigt, die unsere Babel-Community tagtäglich mit ihren Beiträgen bereichern.

Um sein Ziel weiter zu vertiefen - das erste Online-Magazin der Eurogeneration zu sein - wird cafebabel.com 2010/2011 zwei neue und innovative Reportageprojekte im Bereich des Europajournalismus durchführen. Mit 'Green Europe on the ground‘ und 'Orient Express Reporter'‚ bieten wir jungen Nachwuchsjournalisten und Fotografen die Möglichkeit, sich on the ground’ zu behaupten und redaktionell anspruchsvolle Reportagen in 6 Sprachen zu veröffentlichen.


Im Rahmen unseres ‘Green Europe on the Ground’ Projekts werden 50 Bürgerjournalisten und Fotografen aus ganz Europa in 10 verschiedene Metropolen des alten Kontinents abtauchen, um kritisch über junge, bürgernahe, grüne Themen zu berichten.


Per ‘Orient Express Reporter’ wird 40 Journalisten die Möglichkeit gegeben Grenzen zu überschreiten und in 8 Städten in der Türkei und auf dem Balkan nicht nur die EU-Erweiterung, sondern auch unsere eigenen Ideen und Klischeevorstellungen journalistisch auseinanderzunehmen.

Cafebabel.com feiert zudem am 1. Februar 2011 seinen 10. Geburtstag. Um diesen Moment feierlich zu begehen, organisieren wir in Straßburg, dort, wo 2001 alles begann, das 4-tägige Event 'Shake up Europe', an dem u.a. Medienvertreter herausragender junger, europäischer Strukturen teilnehmen werden.

Ein großes Dankeschön an unser gesamtes Netzwerk und alle Mitarbeiter, die uns tagtäglich spüren lassen, dass die Eurogeneration Realität ist.

Alexandre Heully
Geschäftsführer und  Redaktionsleiter

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Kontakt Presse:
Bitte senden Sie eine E-Mail an: Alexandre Heully, Geschäftsfüher und  Redaktionsleiter
a.heully@cafebabel.com

"Let's feel each other". Wie es (wirklich) war auf der Babel Ackademy in Istanbul

36 junge Menschen aus 18 Ländern kamen zur Babel Ackademy in die chaotischste Metropole Europas − Istanbul.

So viele Menschen, so viele Sprachen. Nach vier Tagen hatte ich das Gefühl, alle Sprachen dieser Welt zu verstehen! Vertreter der local teams aus Athen, Brüssel, Budapest, Berlin, Strasburg, Wien, Rom, Sevilla, aufstrebende Jungjournalisten, neu rekrutierte Babelvertreter aus den Balkan-Ländern und die gesamte Redaktion aus Paris schmiedeten neue Projekte, lehrten Tipps und Tricks, um an Förderungen zu kommen und diskutierten die kommenden Projekte EU Green on the Ground und Orient Express Reporter, die das kommende Babel-Jahr prägen werden.

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Wir suchen “Orient-Express Reporter”: 8 Balkan-Hauptstädte, 8 Journalisten-/Fotografen-Teams von cafebabel.com

Von Städten und der Krise geht es nun in den Balkan. Fünf erfolgreiche Jahre lang haben wir monatlich im Rahmen unseres alle Ausgaben deckenden, redaktionellen „on the ground“-Projekts berichtet. Jetzt freut cafebabel.com sich, ankündigen zu dürfen, dass wir damit fortfahren, fünf Journalisten rauszuschicken – einmalig außerhalb der EU! Die acht Teams, das sind jeweils einer der sechs in Paris ansässigen Redakteure, ein Journalist sowie eine Fotograf aus dem interaktiven Netzwerk von cafebabel.com.


logo orient express reporter cafebabel

Auf höchstem Niveau wird so viel geredet über „Perspektiven“, „Politik“ und „EU-Mitgliedschaft“ – türkischer EU-Beitritt?! Unabhängigkeit des Kosovo von Serbien?! Visa-freier Reiseverkehr für Albanien und Bosnien?! Ist Mazedonien der einzige Balkan-Staat, der sich noch nicht als Mitglied für die EU beworben hat? Warum streitet sich das Land mit Griechenland um seinen Namen … ?! Es scheint, dass wir uns seit 2007, seit dem EU-Beitritt Rumäniens und Bulgariens, keine Mühe mehr gemacht haben herauszufinden, was sich hinter dieser komplexen Balkan-Hyperbel verbirgt.

Redaktionell gesehen: Was bedeuten der Balkan und die Türkei tatsächlich für junge Europäer? Deshalb reißen wir ab Oktober 2010 die Berge nieder, um acht Hauptstädte im Balkan und in der Türkei zu besuchen und unseren Horizont zu erweitern – und nicht nur die Europäische Union.

MIT EUCH!

Live aus Tirana und Belgrad, über Istanbul und Podgorica – komm mit uns und entmythifiziere Südost-Europa durch eine Serie von getexteten oder fotografierten Features. Das alles aus einer jungen, paneuropäischen, bürgerjournalistischen Perspektive. Sprich mit den Leuten. Decke die Themen auf, die uns möglicherweise zeigen, dass EU-Bürger versuchen sollten, sich dem Balkan anzuschließen und nicht anders herum. Die Mission startet mit einem großen Knall bei unserer jährlichen Sommer-Universität im Oktober. Für potentielle Teilnehmer bietet die Türkei dieses Jahr die Kulisse um sich kennenzulernen, Ideen auszutauschen. Monatlich werden eure Recherchen und Foto-Reportagen als Spezial-Ausgaben online veröffentlicht. Die Mission endet mit einer Foto-Ausstellung im Mai 2011, mit euch als Gästen und den besten Berichten, die während des Projekts entstanden sind. Bevor wir uns zur Cocktailparty im September 2011 in Paris treffen können, müssen wir allerdings wissen, wer dabei ist und mit welcher Berichterstattung ihr uns in den Balkan/die Türkei bringen wollt - bewerbt euch heute.

Sendet uns eure Lebensläufe, Links zu anderen Berichten, die ihr schon gemacht habt und einen kurzen Text, wie genau ihr cafebabel.com balkanisieren/türkifizieren wollt: Nabeelah Shabbir begin_of_the_skype_highlighting     end_of_the_skype_highlighting / editors@cafebabel.com

Das „Orient-Express Reporter Projekt“ wurde dank unserer Partner möglich gemacht:

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Deutsch-Polnische Journalismus-Akademie

 

5. Deutsch-Polnische Journalismus-Akademie

„Europa – Polen und Deutschland – Oberschlesien.

Die Facetten des Journalismus auf europäischer, (bi)nationaler und regionaler Ebene“

12. – 17. September 2010

Gleiwitz/Gliwice – Kattowitz/Katowice – Tichau/Tychy – Oppeln/Opole

Polen





Seit 2005 lädt das Haus der Deutsch-Polnischen Zusammenarbeit zur Deutsch-Polnischen Journalismus-Akademie nach Oberschlesien, um jungen Journalismusbegeisterten in Form von Referaten, Podiumsdiskussionen und Schreibworkshops unter Teilnahme von bekannten JournalistInnen einerseits sowie Redaktionsbesuchen und praktischen Workshops andererseits einen spannenden Einblick in die Welt der Medien zu bieten. Innerhalb von sechs Tagen vertiefen die TeilnehmerInnen ihr journalistisches Wissen und erhalten einen Überblick über das journalistische Handwerk auf der europäischen bis zur regionalen Ebene. Außerdem erhalten die TeilnehmerInnen die Möglichkeit, sowohl Oberschlesien als auch internationale Kollegen kennen zu lernen.

Um die jeweils 10 Plätze für deutsche und polnische TeilnehmerInnen bewerben können sich junge (angehende) JournalistInnen aber auch an StudentInnen eines damit verwandten Studienganges zwischen 19 und 26 Jahren. Deutsch-polnische Simultan- oder Konsekutivübersetzung werden während des offiziellen Programms angeboten. Zur Ermöglichung der Kommunikation der TeilnehmerInnen untereinander sind Englischkenntnisse von Vorteil.

Voraussetzung für die Teilnahme ist einzig die Zusendung des Lebenslaufes und eines Beispiels der bisherigen journalistischen Arbeit bzw. eines Textes zu dem Thema „Journalismus im globalisierten 21. Jahrhundert: Europa – Polen und Deutschland – Oberschlesien“ (max. 8.000 Zeichen).

Die Teilnahme ist kostenlos (Unterkunft im Doppelzimmer, Verpflegung). Für die Reisekosten muss selbst aufgekommen werden.

Bewerbungsschluss ist der 29. August.

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Ausführliche Informationen finden Sie auf unserer Homepagewww.haus.pl.

Anmeldungen an Anita Loeser, Projektmanagerin, Haus der Deutsch-Polnischen Zusammenarbeit,
ul. Bojkowska 37, 44-100 Gliwice, Tel.: (48 32) 461 20 80, Email: anita.loeser@haus.pl

Hauptveranstalter: Haus der Deutsch-Polnischen Zusammenarbeit (www.haus.pl)
und Konrad-Adenauer-Stiftung in Polen (www.kas.pl)

Für junge Professionals!

Der deutsch-französische Master of European Governance and Administration wird von zahlreichen deutschen und französischen Institutionen durchgeführt und findet in Paris, Brüssel, Potsdam, Berlin und Florenz statt. Der universitäre Doppelabschluss wird von der Universität Potsdam und der Universität Sorbonne verliehen.


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In diesem Jahr 2010 findet der 5. Jahrgang dieses Programms statt, Kooperation zwischen der Universität Potsdam, der Humboldt-Universität, der ENA, Sciences Po Paris und der Universität Panthéon-Sorbonne.

Einsendeschluss für Bewerbungen: 30. Juni 2010

Mehr Informationen Der Webseite des Masters
Bewerbungsunterlagen

Theater vom Feinsten in Europa!

Die European Theatre Convention startet ihre 9. Auflage ihrer Auswahl der 120 am meisten wahrgenommenen und meistaufgeführten Theaterstücke in Europa. Die in 37 Sprachen verfassten Geschichten von 128 Autoren aus 41 Ländern, die alle Generationen ansprechen, setzen sich mit der europäischen Kultur und Gesellschaft auseinander: „Europäisches Theater heute“.

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Das Repertoire verschiedener europäischer Theaterstücke „Europäisches Theater heute“, das in jedem Land von einer Jury aus Theaterspezialisten zusammengestellt und von der ETC aller zwei Jahre veröffentlicht wird, ist auf Französisch und Englisch online auf der Webseite der European Theatre Convention erhältlich. Die CD-ROM wird im Rahmen des Festivals « New Plays from Europe » am 27. Juni 2010 in Wiesbaden vorgestellt.

Adriano Farano: “Ciao cafebabel”

Meine lieben Babelianer,

Ihr sollt wissen, dass ich nicht mehr für cafebabel.com arbeite. Nach neun Jahren schlage ich ein neues Kapitel auf, während ihr diese wunderbare Geschichte weiterschreibt. Seit 2001 haben wir den Journalismus neu erfunden, durch eine neuartige und unglaublich produktive Form der Zusammenarbeit. Wir haben eines der heute ältesten Onlinemagazine Europas aufgebaut, über das sogar an amerikanischen Universitäten diskutiert wird. Wir haben unserer Generation, der Eurogeneration, ein Forum gegeben und damit die öffentliche Meinung in Europa entscheidend beeinflusst. Wir haben unsere Ideen in Tausend und eine Stimme verwandelt und in alle Sprachen des Kontinents übersetzt.

Ich bin stolz auf dieses grandiose Projekt, das wir gemeinsam auf den Weg gebracht haben. Und ich bin dankbar für alles, was ich von euch, von jedem Einzelnen, lernen durfte. Ich bin überzeugt: So wie ihr weitermacht, wird es gut werden.

Trotzdem bin ich glücklich und zufrieden mit meiner Entscheidung. Ich arbeite jetzt als unabhängiger Medienberater und unterstütze sie bei der Einführung verschiedener Modelle des partizipativen Journalismus, bei der Entwicklung neuer Geschäftsideen und beim Ausbau internationaler Kontakte.

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Außerdem werde ich Europa eine Weile den Rücken kehren. Im August fliege ich für zehn Monate nach Kalifornien für ein Knight Fellowship for Professional Journalist an der Stanford University. Eine Art Erasmus 2.0. Hoffen wir, dass es noch einmal solche Energien freisetzt wie vor gut zehn Jahren bei Nicola Dell’Arciprete und mir und vielen anderen von euch in Straßburg ... und dass es den Journalismus noch einmal so weit nach vorne bringt.

Eine gesamteuropäische Öffentlichkeit zu erreichen: diese Mission gilt es noch zu erfüllen und daran arbeiten wir. The show must – and will – go on!

Ich danke euch allen.

Ad maiora,

Adriano Farano

(Übersetzung aus dem Italienischen: Laura Wilfinger)

63. Cannes Filmfestival 2010: Cafebabel.com Partner von Cannes critique - Le blog / Der Blog

Am 12. Mai eröffnet das größte Filmfestival der Welt, und mit dabei sind auch in diesem Jahr 24 deutsche und französische Schüler, ausgewählt und eingeladen vom Deutsch-Französischen Jugendwerk (DFJW).



Wie die Nachwuchs-Kritiker über die Wettbewerbsfilme der 49. Semaine de la Critique denken, berichten sie für unterschiedliche Medien und im eigens eingerichteten Blog „Cannes critique“. Daneben berichten der Chefredakteur von critic.de, Frédéric Jager, und Filmkritiker Nino Klingler von der (Ganz) Jungen Kritik und den weiteren Festivalsektionen mit Texten, Fotos und Videos.

Die Semaine de la Critique mit ihrem Motto „A breath of fresh air“ steht für die Entdeckung neuer Kinotalente. Die beste Gelegenheit, um das kritische Auge jugendlicher Filmliebhaber zu schulen, damit in Cannes nicht nur zukünftige Kinomacher entdeckt, sondern auch die Filmkritiker von morgen gefördert werden.

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